Die Lebendige Bibliothek erneut zu Gast in der Stadtbibliothek Spandau
- vor 3 Tagen
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Am 19. Juni 2026 war die Lebendige Bibliothek wieder in der Stadtbibliothek Spandau. Die Veranstaltung fand im Rahmen von „48 Stunden Spandau“ statt und bot Besucher:innen die Möglichkeit, mit unseren Lebendigen Büchern ins Gespräch zu kommen, persönliche Geschichten kennenzulernen und neue Perspektiven zu entdecken.

Trotz sommerlicher Temperaturen und eines besonders heißen Tages in Berlin-Spandau fanden Begegnungen und Gespräche statt. Unsere Lebendigen Bücher nahmen sich Zeit für den persönlichen Austausch und ermöglichten den Besucher:innen, Fragen zu stellen, Vorurteile zu hinterfragen und Erfahrungen kennenzulernen, die im Alltag oft unsichtbar bleiben.

In diesem Jahr konnten wir auch neue Lebendige Bücher begrüßen. Neben Themen wie Sucht, Geringe Literalität und Transidentität standen auch neue Gespräche zu den Themen: Rassismus und Linguizismus diesmal auch im Mittelpunkt.
(Linguizismus bezeichnet Vorurteile, Geringschätzung oder Diskriminierung aufgrund der Sprache, des Akzents oder der sprachlichen Ausdrucksweise von Menschen)

Wir freuen uns sehr über das große Engagement unserer Lebendigen Bücher, die auch an diesem heißen Sommertag mit Offenheit, Geduld und Mut ihre Geschichten geteilt haben. Ihr Einsatz hat erneut dazu beigetragen, Vorurteile abzubauen, Empathie zu fördern und den Dialog zwischen Menschen unterschiedlicher Lebensrealitäten zu stärken.
Ihre persönlichen Erfahrungen machten erneut deutlich, wie sich Vorurteile und Diskriminierung im Alltag auswirken, aber auch, wie Verständnis und Offenheit entstehen, wenn Menschen miteinander sprechen.
Wir danken allen Lebendigen Büchern, Besucher:innen sowie der Stadtbibliothek Spandau für die gelungene Zusammenarbeit und freuen uns bereits auf die nächsten Veranstaltungen.











