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"Im Rahmen der Europäischen Freiwilligenhauptstadt (Berlin, 2021) war die Lebendige Bibliothek ein Format, welches für die Zielgruppe bürgerschaftlich Engagierter wichtige Impulse ermöglichte. Die lebendigen Bücher zu treffen, blieb den Teilnehmenden in nachhaltiger Erinnerung: der angeregte Dialog konfrontiert auf einzigartige Weise mit den eigenen Vorurteilen und hilft, diese zu hinterfragen."
Ehemalige Projektleiterin der Bürgerstiftung Berlin - Sandra
Wie sieht ein Tag mit der Lebendigen Bibliothek aus?
Einblicke aus unterschiedlichen Veranstaltungen.
Veranstaltung


Echt und persönlich: Andrea spricht über Trans-Sein am Barnim Gymnasium
Was bedeutet es, eine Transfrau zu sein? Diese Frage stellte sich die Klasse 8A des Barnim-Gymnasiums – und fand darauf keine einfache, sondern eine sehr persönliche Antwort. Unser LebendigesBuch Andrea nahm die Jugendlichen mit in ihre eigene Geschichte und sprach offen über ihr Leben als Transfrau. Nach einem gemeinsamen Warm-up und einem kurzen Einstieg zu Stereotypen, Vorurteilen und Diskriminierung beschäftigten sich die Jugendlichen zunächst mit grundlegenden Begriffen
23. Apr.


Viermal zu Gast – jedes Mal neue Gespräche
„Wieso kann Gerd nicht Lesen und Schreiben, er ist doch Erwachsen?“ Mit dieser Frage startete einer der Workshops auch dieses Jahr erneut an der Hermann-Sander-Grundschule – und sie stand stellvertretend für viele neugierige, ehrliche Gedanken der Schüler:innen. Insgesamt viermal waren wir mit der Lebendigen Bibliothek zu Gast und haben mit dem gesamten vierten Jahrgang gearbeitet. Im Mittelpunkt stand Gerd – unser Lebendiges Buch zum Thema „geringe Literalität“. Offen beantw
19. März


Begegnung auf Augenhöhe: Anton spricht mit Jugendlichen über Sucht
An jedem November-Mittwoch kam unser „Lebendiges Buch“ Anton am Ernst-Abbe-Gymnasium mit Jugendlichen ins Gespräch – über ihre Fragen und seine Erfahrungen zum Thema Suchterkrankungen. Als Warm-Up drückten die Jugendlichen ihre persönliche Meinung zu Aussagen wie „Haie sind gefährlich“ oder "Nilpferde sind niedlich" aus, indem sie sich im Raum positionierten. Im Anschluss besprachen wir gemeinsam, warum Einstellungen/Meinungen von reinen Fakten abweichen können und wie unsere
18. Dez. 2025


Wir sprechen miteinander – nicht übereinander!
„Was bedeutet eigentlich geringe Literalität?“ Unser Lebendiges Buch Gerd sagt selbst, dass dieses Wort schwer auszusprechen ist – und genau deshalb lohnt sich ein Blick darauf. In der letzten Novemberwoche regte sein Thema viele Schüler:innen zum Nachdenken an. Die Lebendige Bibliothek war auch an der Schule am Regenweiher zu Gast und gestaltete fünf Tagesworkshops zu Vorurteilen und Antidiskriminierung. Dabei entstanden zahlreiche offene Gespräche, neue Einsichten und gemei
8. Dez. 2025


Lebendiges Buch an der Elbe-Schule
In der ersten Novemberhälfte war unser Lebendiges Buch zum Thema "Ableismus" an der Elbe-Schule in Neukölln zu Gast – mit gleich 5 Tagesworkshops zu Vielfalt und Antidiskriminierung. Eine der Fragen, die die Kinder der 4.-6. Klassen beschäftigte, lautete: „Wie kann Danni schwimmen, obwohl sie im Rollstuhl sitzt?“ – Danni hatte die passende Antwort. Durch die Förderung der Partnerschaft für Demokratie Neukölln konnte die Lebendige Bibliothek diese Workshopreihe an der Elbe-Sch
24. Nov. 2025


Wie lesen — nur krasser! Die Lebendige Bibliothek für Berliner Schüler:innen
Unter diesem Titel durften wir in diesem Jahr gefördert durch die Berliner Landeszentrale für politische Bildung mit der Lebendigen Bibliothek ein Angebot für Schüler*innen entwickeln. Dies geschah in Zusammenarbeit mit der Neuköllner Hermann-Boddin-Schule, wo wir vom 13.-16. Mai 2019 die Projektwoche „Anti: Gewalt, Mobbing, Ausgrenzung“ mitgestalten und -ausrichten durften. Insgesamt 12 Klassen von den Stufen 1-6 bekamen jeweils einen Tag lang in Begleitung einer Lebendigen
17. Mai 2019
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