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Die Lebendige Bibliothek auf der 19. Berliner Freiwilligenbörse

  • vor 1 Tag
  • 1 Min. Lesezeit
Blinde Person sitzt am Tisch mit einem iPad worauf Berlin ist Vielfältig steht

Was passiert, wenn Menschen nicht als „Thema“, sondern als Gesprächspartner:innen aufeinandertreffen? Diese Erfahrung konnten Besucher:innen der Berliner Freiwilligenbörse an unserem Stand machen. Die Lebendige Bibliothek war vor Ort, um Einblicke in ihre Arbeit zu geben und neue Menschen für das Projekt zu begeistern.


Quelle: Landesfreiwilligenagentur Berlin/Sebastian Gabsch


Zwischen vielen Initiativen und Vereinen entstanden immer wieder persönliche Gespräche. Interessierte am ehrenamtlichen Engagement erfuhren, wie unsere Begegnungsformate ablaufen, welche Rolle unsere „Lebendigen Bücher“ einnehmen und warum der direkte Austausch so zentral für unsere Arbeit ist. Dabei ging es nicht nur um Informationen, sondern vor allem um das Ehrenamt bei der Lebendigen Bibliothek: Was bedeutet es, sich für Vielfalt und gegen Diskriminierung einzusetzen? Und wie kann man selbst Teil davon werden?



Die Freiwilligenbörse bot dafür einen passenden Rahmen. Wir konnten neue Kontakte knüpfen, Interesse für unsere Arbeit wecken und mit Menschen ins Gespräch kommen, die sich vorstellen können, sich selbst einzubringen – sei es als Lebendige Bücher, als Veranstaltungsinteressierte oder als neugierige Zuhörer:innen.

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