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Schulworkshops der Lebendigen Bibliothek
In unseren Workshops begegnen Schüler:innen echten Menschen – sogenannten „Lebendigen Büchern" – die auf Basis ihrer persönlichen Diskriminierungserfahrungen Fragen der Schüler:innen beantworten.
Wie machen wir das?
Vorurteile begegnen uns alle – oft ohne, dass wir es merken. Diskriminierung entsteht nicht aus bösem Willen, sondern aus mangelnder Begegnung und fehlendem Verständnis für andere Lebenswirklichkeiten.

Mit dem Workshop „Lebendiges Buch" wollen wir das ändern. In einem respektvollen Dialog, begleitet von einer pädagogischen Fachkraft, setzen sich die Schüler:innen kritisch mit ihren eigenen Vorurteilen auseinander. Der Workshop verbindet eine methodisch abwechslungsreiche Einführung mit der persönlichen Begegnung einer Person die von Vorurteile und/oder Diskriminierung betroffen ist und einer abschließenden Reflexionsphase.
"Lebendiges Buch" wirkt.
Nach dem Workshop nehmen die Schüler:innen Diskriminierung bewusster wahr und erkennen sie in ihrem Alltag. Sie entwickeln eine wertschätzendere Haltung gegenüber Menschen mit anderen Lebenswirklichkeiten als der ihren.
Inhaltlicher Aufbau
Vorbereitung
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Methodische Einführung zu Diskriminierung und dem Thema des Lebendigen Buchs
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Begleitete Sammlung von Fragen
Workshop
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Begegnung mit dem Lebendigen Buch
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kritische Auseinandersetzung mit eigenen Denkweisen und reflektieren der eigenen Vorurteile
Nachbereitung
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Reflektieren der Workshop-Erfahrung und festigen des Gelernten
Unsere Schulworkshops in der Praxis
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